Ungerecht

Gerechtigkeit und Gemeinschaft

Oft fühlen wir uns ungerecht behandelt.
Die Geschwister haben das Gefühl, Mama und Papa bevorzugen den*die andere*n.
Unser*e Partner*in hat viel mehr Freizeit als wir, unser Anteil an der Arbeit wird nicht gesehen.

Viel zu oft übersehen wir:
Gerecht ist, wenn jeder*jede hat, was er *sie braucht, nicht wenn alle das Gleiche haben.

Achten wir mehr darauf, was der*die andere braucht
und lauschen genau in uns:
brauchen wir wirklich genau das auch – oder können wir gönnen, was gebraucht wird?

Maria K.

NUR FÜR HEUTE:
was braucht mein*e Nachbar*in?

Pizza

Gerechtigkeit und Alltag

Ich war vor kurzem mit Freunden unterwegs. Wir haben uns Pizza besorgt. Alle sind satt geworden Am Ende haben wir uns sogar noch einen sehr großen Rest einpacken lassen. Auf dem Nachhauseweg sind wir an mindestens drei Obdachlosen vorbeigelaufen.

In solchen Momenten fällt mir auf, wie ungleich die Welt doch ist.
Da sitzt jemand, der eigentlich gar nichts hat, und hier steh ich mit meiner halben Pizza, die ich beim besten Willen nicht mehr essen kann.
Solche Momente begegnen uns ständig im Alltag und bringen uns zum Nachdenken.
Vielleicht reiche ich den Obdachlosen das nächste Mal auch ein Stück Pizza.

Therese K.

NUR FÜR HEUTE:
teilen, was ich habe.