warten

Wie lang saßen wir schon in der Dunkelheit
und warteten auf den Morgen.

Ohne Richtung und Orientierung irrten wir umher,
allein und ohne Hoffnung auf der Suche nach dir,
nach deinem Wort.

 

 

 

 

 

 

 

Und dann
durchbrachen die ersten Strahlen der Sonne
die Dunkelheit der Nacht.
Vertrieben alle Zweifel, Sorgen und Ängste.

Und du warst da,
bei uns,
in unserer Mitte
und wir hörten auf dich,
auf deine Botschaft.

Matthias M.

Nur für heute
genieße ich jeden einzelnen Sonnenstrahl und erinnere mich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*